Mit „Euch“ meinen wir Studierende, angehende Wissenschaftler*innen und alle anderen Schreibmotivierten, die sich gerne an unserem kommenden Projekt beteiligen würden.

Im Herbst erscheint die zweite Ausgabe unseres Magazins, in der wir Beiträge zum Thema der „Alltags- und Populärkultur“ versammeln werden. Mit diesem breiten Themenschwerpunkt wollen wir uns und Euch bewusst wenig Vorgaben machen und die Vielfalt und Interdisziplinarität kulturwissenschaftlichen Forschens in den Vordergrund stellen.

Ob Ihr nun aus der Perspektive der Cultural Studies die Konstruktion von Geschlecht im Schlager diskutieren oder die Warenförmigkeit von Liebe im Online-Dating kritisieren wollt; für beides findet Ihr im kommenden Magazin Platz. Euch stört unser breiter Kulturbegriff? Gut so! Unsere kommende Ausgabe ist sowohl der richtige Ort für theoretische Ausarbeitungen und Kritik sowie für kleine empirische Analysen zur Alltags- und Populärkultur.


Ziel ist es, diese Themenbereiche breitenwirksam, kreativ ansprechend und wissenschaftlich korrekt auszuarbeiten. Die Magazin-Beiträge richten sich dabei in erster Linie an Studierende, darüber hinaus besteht aber auch der Anspruch komplexe Themen sprachlich so zu formulieren, dass ein möglichst breites Publikum, auch außerhalb des Wissenschaftsbetriebs, adressiert wird.

Der Umfang eines Beitrags soll soll sich auf maximal 12.000 Zeichen (rund 5 A4 Seiten) beschränken. In Ausnahmefällen können diese nach Absprache mit dem Redaktionsteam auch länger ausfallen. Mehr dazu in unserem Leitfaden.


Bei Interesse schreibt uns kurz Eure Ideen per Mail oder nehmt persönlich an unserem offenen Redaktionsmeeting  Teil. An letzterem könnt Ihr ohne Voranmeldung teilnehmen. Kontaktiert uns bitte bis spätestens 31. August 2021. Die allgemeine Deadline für den ersten Draft endet mit 15. Oktober 2021. Der gesamte Oktober ist für das redaktionelle Feedback und die Textüberarbeitung reserviert. Redaktionsschluss ist der 15. November 2021.

Wir freuen uns auf Euer Mitwirken mit Beiträgen zu Alltags- und Populärkultur, Szene- und Milieuforschung, Kultur im Großen wie im Kleinen, Musik, Kleidung bis hin zu kulturellen Praktiken des Essens, Macht- und Identitätspolitik oder Kulturkritik bzw. Kritik am Kulturpessimismus sowie Analysen zu historischen- oder zeitgenössischen Phänomenen;
Thematisch sind wir also höchst flexibel!